Der Sommer ist schön, aber ein wenig anstrengend für die Haut. Sonne den ganzen Tag, salziges Meer, chloriertes Poolwasser, dazu Schwitzen in der Hitze. Abends scheint die Haut zu sagen: „Du warst heute etwas rau zu mir.“ Die gute Nachricht: Ein paar einfache Gewohnheiten genügen, um den Sommer zu überstehen, ohne die Haut zu erschöpfen.
Was tut die Sonne der Haut?
Die Strahlen stören das Feuchtigkeitsgleichgewicht und beanspruchen die Haut mit der Zeit. Das „Ziehen“ nach einem Tag am Meer ist ein Zeichen für verlorenes Wasser. Kern der Sommerpflege: Feuchtigkeit zurückgeben und einschließen. Schutz kommt zuerst.
Nach Meer und Pool
Salz und Chlor trocknen aus; nach dem Baden mit Süßwasser abspülen ist eine gute Gewohnheit. Dann, auf noch feuchter Haut, gleicht ein Öl oder eine Creme aus. Besonders exponierte Stellen pflegen: Schultern, Dekolleté, Gesicht.
Das Abendritual
Sommerabende sind eine Zeit der „Erholung“. Schweiß, Sonnenschutz und Staub reinigen, dann großzügig pflegen. Nachts nimmt die Haut Pflege am besten auf.
Auch im Sommer Öl?
Richtig dosiert, ja. Im Sommer genügt wenig, vor allem abends. Leichte Öle (Sesam, Sonnenblume, Macadamia) sind angenehmer.
Kühle von innen
Am meisten vernachlässigt: Wasser trinken. Man schwitzt viel, ohne immer Durst zu spüren. Wasser und saftiges Sommerobst unterstützen von innen.
Ein kleiner Hinweis
Ist die Haut deutlich verbrannt, mit Blasen, starker Rötung oder Schmerz, ist das keine einfache Trockenheit mehr; bei Bedarf eine Fachperson aufsuchen. Pflegeprodukte behandeln keinen Sonnenbrand.
Ein paar Minuten Pflege am Abend lassen Ihre Haut im September viel besser dastehen. Entdecken Sie unsere Sommerprodukte im Shop.
Was tut die Sonne der Haut?
Die Strahlen stören das Feuchtigkeitsgleichgewicht und beanspruchen die Haut mit der Zeit. Das „Ziehen“ nach einem Tag am Meer ist ein Zeichen für verlorenes Wasser. Kern der Sommerpflege: Feuchtigkeit zurückgeben und einschließen. Schutz kommt zuerst.
Nach Meer und Pool
Salz und Chlor trocknen aus; nach dem Baden mit Süßwasser abspülen ist eine gute Gewohnheit. Dann, auf noch feuchter Haut, gleicht ein Öl oder eine Creme aus. Besonders exponierte Stellen pflegen: Schultern, Dekolleté, Gesicht.
Das Abendritual
Sommerabende sind eine Zeit der „Erholung“. Schweiß, Sonnenschutz und Staub reinigen, dann großzügig pflegen. Nachts nimmt die Haut Pflege am besten auf.
Auch im Sommer Öl?
Richtig dosiert, ja. Im Sommer genügt wenig, vor allem abends. Leichte Öle (Sesam, Sonnenblume, Macadamia) sind angenehmer.
Kühle von innen
Am meisten vernachlässigt: Wasser trinken. Man schwitzt viel, ohne immer Durst zu spüren. Wasser und saftiges Sommerobst unterstützen von innen.
Ein kleiner Hinweis
Ist die Haut deutlich verbrannt, mit Blasen, starker Rötung oder Schmerz, ist das keine einfache Trockenheit mehr; bei Bedarf eine Fachperson aufsuchen. Pflegeprodukte behandeln keinen Sonnenbrand.
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